WHO und EU auf dem Weg zur neuen Gesundheitspolizei?!

Diskussionsveranstaltung
Dienstag, den 31.Oktober 2023 um 19.30 Uhr
Mieterpavillon, Friedrich-Naumann-Str.7

Bundeswehr zur Lagebesprechung im Altenheim. Quelle: Wehrmedizin

1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation WHO als Unterorganisation der Vereinten Nationen gegründet. Lange Zeit hatte sie einen relativ guten Ruf; sie hat in den 70er Jahren ihren Fokus auf die Verbesserung der Lebensbedingungen und eine generelle Gesundheitsversorgung gelegt.
Doch seit den 90er Jahren ziehen sich ihre staatlichen Träger zurück und überlassen das Feld privaten „Wohltätigkeitsstiftungen“ (allen voran die Gates Foundation), in deren Aufsichtsräten u.a. Vertreter von Pharmaherstellern sitzen. So werden heute privatwirtschaftliche Akteure mit staatlichen Vollmachten ausgestattet.
Halt! Die WHO hat für sich keine staatlichen Aufgaben und Vollstreckungsmöglichkeiten!
Das war auch nach ihrer Meinung das große Manko bei der Umsetzung des vorgeschlagenen Pandemieregimes: Alle Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten wären von den Einzelstaaten nicht umfassend umgesetzt worden. Die Absätze der Pharmaindustrie in Form von Impfstoffen waren zwar groß, aber es gibt noch Luft nach oben. Deshalb möchte sie in Zukunft die Alleinherrschaft in Gesundheitsfragen übernehmen. Das Problem, dass die „Pandemie“ durch einen globalen Notstand bekämpft wurde, an dessen Maßnahmen mehr Menschen gestorben sind als an der Krankheit selber, sieht sie nicht; wer die Notstandsmaßnahmen kritisiert, sitze sog. „Desinformationskampagnen“ auf. Um ihren bisherigen „Empfehlungen“ einen verbindlichen Rahmen zu geben, will sie die Mitgliedsstaaten nun zu einem Pandemievertrag und den Internationalen Gesundheitsvorschriften bei der kommenden Weltgesundheitsversammlung 2024 verpflichten. Die EU mit Frau von der Leyen an der Spitze (man erinnere sich an den Skandal um die per SMS vereinbarten Milliardenverträge mit Pfizer und Co.), prescht bereitwillig vor: Im Dezember 2021 hat die EU eine europäische Behörde für Notfallmaßnahmen im Gesundheitswesen (European Health Emergency Response Authority HERA) eingerichtet. Diese verordnet, dass die digitalen Gesundheits-(=Impf-)zertifikate weiter ausgestellt werden müssen, obwohl alle wissen, dass die Impfungen überhaupt nicht funktionieren! Dies will die WHO als Erfolgsmodell in seine Verträge übernehmen. Außerdem verhandelt die EU mit der WHO, dass sie für die Europäische Union entsprechend der Richtlinien der WHO ein eigenes Regelwerk aufbauen will, was bedeutet, dass wir Bürger der EU diesen Bedingungen unterworfen sind! Es dürfen aber weder der neue Pandemievertrag und die Internationalen Gesundheitsregeln noch die EU-Verträge verabschiedet werden! Versuchen wir, das zu verhindern!

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