Ihr Smartphone, bitte!

Gedanken zu möglichen politische Initiativen gegen die staatliche Corona- Politik

Häufig wird in kleinen privaten Runden die Frage gestellt: Was tun?
Wie verhalten wir uns, wenn die Proteste gegen die staatliche Politik aus Frankreich u.a. Ländern nach Deutschland herüberschwappen sollten? In welcher Phase befinden wir uns, an welcher Stelle macht es Sinn, sich öffentlich zu positionieren? Wir können über ein konkretes Was diskutieren; was macht jetzt Sinn, zu tun? Da wir den Laien’s Club allerdings nicht als Organisation o.ä. sehen, wollen wir in diesem Rahmen vorrangig über die Zielrichtung möglichen Engagements sprechen und Ideen sammeln.

Unser Vorschlag: In den Maßnahmen den Aspekt der herrschaftlichen Kontrolle durch Staat und Unternehmen in den Fokus nehmen: Wollen wir eine Kontrollgesellschaft?

Wir freuen uns wie immer über Anregungen, Widerspruch und Vorschläge: laiens.club@gmx.de

Unsere Gedanken findet ihr hier:

Ein Gedanke zu „Ihr Smartphone, bitte!

  1. Wie gefährlich ist Covid-19 wirklich?

    Ein Ziel der Herrschenden ist immer, die Mehrheit der Bevölkerung mit Angst unter Kontrolle zu halten. Deshalb basiert die Politik von Regierungen und das Handeln der Exekutive seit 18 Monaten darauf, zu behaupten, dass der Corona-Virus eine für Jeden tödliche Bedrohung ist. Solange dieses Märchen von so vielen geglaubt wird und nicht in größerem Umfang erschüttert werden kann, wird es schwierig sein, sich mit Menschen, die Angst vor dem Virus haben über eine Kritik an den autoritären Kontrollmaßnahmen, der Einschränkung von Grundrechten, dem Druck auf Impfgegner usw. zu verständigen.

    Deswegen möchte ich einige Anmerkungen zu den Zahlen machen, mit denen die Exekutive operiert, um Angst und Schrecken in der Bevölkerung zu verbreiten.

    Intensivbetten: 2020 waren im Jahresdurchschnitt 4% aller Intensivbetten von Patienten mit einem positiven PCR-Test belegt. (Quelle: Zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser, hrsg. vom Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesgesundheitsministerium, April 2021 ). Tausende von Intensivbetten wurden im vergangenen Jahr abgebaut.
    Am 11.8.2021 waren laut DIVI ( Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin ) von 25.397 Intensivbetten 4.576 frei, 448 Betten von Patienten mit positivem COVID19-PCR-Test belegt, von denen 48% invasiv beatmet wurden. 448 Menschen sind 0,0005% der deutschen Bevölkerung.
    Allein daraus folgt, dass die Verbreitung von Angst und Panik mit den Inzidenzzahlen, die mit Unterstützung der Massenmedien seit Auftreten des Corona-Virus betrieben wird nicht berechtigt war und ist.

    Todesfälle: Vom 9. März 2020 bis zum 12. August 2021 sind in Deutschland 91.663 Menschen „im Zusammenhang mit Corona“ gestorben. Da nahezu jeder dieser Menschen Vorerkrankungen hatte, wäre eine Obduktion nötig, um überhaupt die genaue Todesursache festzustellen.
    Die Altersverteilung der Gestorbenen sieht so aus:
    0 – 59 Jahre 4.230 Personen,
    60 – 69 Jahre 8.404 ,
    70 – 79 Jahre 19.039,
    80 – 89 Jahre 40.694,
    über 90 Jahre 19.296.
    Die Zahlen sind vom Statistischen Bundesamt.
    4,6% der Gestorbenen waren also jünger als 60 Jahre, 86,4% waren 70 Jahre und älter.
    Mehr als 90% der Verstorbenen hatten Vorerkrankungen.
    Der Median der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Die Lebenserwartung von Männern liegt in Deutschland bei 78,9 Jahren und bei Frauen bei 83,6 Jahren.

    Übersterblichkeit: Nach jetzigen Aussagen der dafür zuständigen Stellen gab es auf das ganze Jahr 2020 bezogen keine Corona bedingte Übersterblichkeit. Statistiker weisen darauf hin, dass die Sterblichkeit seit 2019/ 2020 und in den kommenden Jahren leicht steigen wird, wegen der geburtenstarken Jahrgänge 1933-1939.

    Was folgt aus diesen Zahlen?
    Die meisten Infektionen verliefen komplett ohne Symptome. Seit Auftauchen des Corona-Virus in Deutschland benötigten nur wenige der Infizierten überhaupt eine ärztliche Versorgung, noch weitaus weniger eine intensivmedizinische. Hauptsächlich für Menschen in hohem Alter und mit Vorerkrankungen ist das Virus gefährlich und unter Umständen tödlich.
    Daraus folgt, dass der Umfang der Maßnahmen der Exekutive in keinem Verhältnis zur Größe der Gefahr durch das Virus stand und steht.
    Kitas, Schulen und Unis hätten geöffnet bleiben und die Menschen ihrer Arbeit nachgehen können.
    Ältere Menschen mit Vorerkrankungen müssen sich schützen und müssen geschützt werden. Ernsthaft etwas getan werden musste in Alten- und Pflegeheimen, denn dort starben etwa die Hälfte, der an Corona erkrankten Menschen. Das ist aber nicht rechtzeitig und ausreichend geschehen, was nicht den Beschäftigten anzulasten ist.
    Die Politik hat nicht den Mut heute zuzugestehen, dass die Sterblichkeit von Corona-Infizierten viel geringer ist, als sie es im Frühjahr 2020 prophezeit hatte. Da war von vielen Hundertausend Toten die Rede. Wahrscheinlich ist es aber nicht fehlender Mut, sondern das Kalkül, dass mit dem Corona-Virus die Stunde der Exekutive geschlagen hat. Administratives Formierungsbegehren kann ungehindert agieren. Parlamentarische Beratungen finden nicht statt. Millionen Existenzen stehen auf dem Spiel. Behörden und Ämter greifen tief in die Privatsphäre der Menschen ein und schreiben vor, was wir zu tun und zu lassen haben.
    Vor welcher Aufgabe stehen diejenigen, die Regierungen und Behörden kritisieren für das was sie beschließen und tun? Kann man auf die Bundestagswahl hoffen? Wohl kaum. Keine der jetzt im Bundestag sitzenden Parteien steht für ein Programm, den Menschen ihre Grundrechte umfassend zu gewähren ( auch die Linke leider nicht ). Die Menschen müssen die Sache selbst in die Hand nehmen. Wir müssten uns mal wirklich dringend treffen ( also nicht vor dem Laptop ) ! Nur dann kann man ernsthaft diskutieren und besprechen, was wir tun können ( vielleicht eine Veranstaltung organisieren oder ein Flugblatt schreiben und verteilen … )
    Wir müssen das Denken wachrütteln und Sand ins Getriebe streuen!

    Andreas Adrians, 20. August 2021

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